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Was wird doch alles über moderne und digitale Personalarbeit geschrieben, diskutiert, veröffentlicht, prämiert. Da gibt es Awards oder Auszeichnungen für Anbieter und / oder Unternehmen, die genau wissen, wie es geht. Da werden Vorträge gehalten, die zeigen, wie modern ein Unternehmen ist und dann muss ein Mitarbeiter in dem Unternehmen für einen Urlaubsantrag ein Formular aus Papier ausfüllen oder ein PDF verschicken.

Und dann gibt es die anderen – und zwar die, die einfach machen und konkrete Projekte umsetzen. Die reden nicht viel darüber sondern modernisieren Ihre Personalarbeit und heben sie auf einen neuen Level. Und häufig sind es Unternehmen, von denen man es am wenigsten erwartet – oder hätten Sie gedacht, dass ausgerechnet ein Unternehmen aus der Sozialwirtschaft führend bei der Umsetzung von digitalen Prozessen in der Personalarbeit ist.

Wie das geht, beschreibt die Personalleiterin der AWO Bezirksverband Oberbayern in einem Bericht im aktuellen Sonderheft „HR Software“ der Fachzeitschrift „Personalwirtschaft“. Vom ersten Schritt, der Einführung der digitalen Personalakte bis zur digitalen Prozesssteuerung können Sie in dem Bericht lesen, wie es der AWO dabei ging.

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind – hier können Sie den Artikel direkt lesen.

Viel Spass dabei!

Quelle: Sonderheft „HR Software“ der Personalwirtschaft

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In der Ausgabe April 2019 hat die LOHN+GEHALT ihre Serie über unser Projekt bei der AWO Oberbayern gestartet. Sie berichtet, wie die AWO den Weg von der klassischen Personalverwaltung zur modernen, digitalen HR-Plattofrm geht.

Nun ist Teil 2 in der Ausgabe Juni 2019 erschienen. Der Artikel beschriebt den ersten Schritt im Projekt, die Einführung der digitalen Personalakte für alle 3.600 Mitarbeiter.

Hier können Sie nun Teil 2 der Serie aus der LOHN+GEHALT, Ausgabe 4/2019 direkt lesen.

Sie finden den ersten Auftaktbericht von Markus Matt, dem Chefredakteur der Lohn+Gehalt, in der April-Ausgabe der LOHN+GEHALT oder direkt hier zum lesen.

Zur gesamten Kundenstory

Wir haben die Artikel in einer Kundenstory zusammengefasst, Sie können die gesammelten Werke direkt lesen oder downloaden. Nach jedem neuen Artikel wird die Story entsprechend ergänzt.

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Die AWO Oberbayern hat 140 Einrichtungen und rund 3.800 Mitarbeiter. Bisher wird die Personalarbeit mit hohem Aufwand dezentral und papiergetrieben abgewickelt. So läuft beispielsweise der gesamte Bewerbungsprozess noch manuell und auf Papier ab. Weiterhin sind die HR-Prozesse nicht vereinheitlicht und es mangelt an Transparenz in den Abläufen.

In einem gemeinsamen Projekt der SD Worx und BEGIS soll nun die Personalarbeit digitalisiert, Belegprozesse optimiert und die Kommunikation verbessert werden. Die Zeitschrift Lohn+Gehalt wird in den nächsten Monaten über dieses anspruchsvolle Projekt aktuell berichten.

Erleben Sie hautnah, wie sich die Personalarbeit der AWO Oberbayern mit einer idealen Mischung von Dienstleistung und Software verändern wird.

Sie finden den ersten Auftaktbericht von Markus Matt, dem Chefredakteur der Lohn+Gehalt, in der April-Ausgabe der Lohn+Gehalt oder direkt hier zum lesen.