Beiträge

Auch wenn es der ein oder andere schon nicht mehr hören kann – die Pandemie hat uns alle überfallen und für veränderte Strukturen in Unternehmen gesorgt. Kurzfristig mussten klassische Büro-strukturen aufgelöst werden und Mitarbeiter mussten ihr Büro in der eigenen Wohnung aufgeschlagen. Auch wenn es schon seit vielen Jahren Diskussionen um das Thema Homeoffice gegeben hat, die meisten Unternehmen waren nicht flächendeckend darauf vorbereitet. Sehr häufig wurde das Thema kontrovers im Unternehmen diskutiert und manchmal wurden testweise einzelne Arbeitsplätze für das Home Working ausgerüstet – mit mehr oder weniger gutem Erfolg.

Die Diskussion wurde weiter angeheizt, als Unternehmen wie Yahoo oder IBM großflächig das Homeoffice wieder abgeschafft haben – dabei galt gerade IBM als einer der Vorreiter in der Gestaltung der Arbeitsplätze zu Hause.

Doch nun blieb keine Zeit oder Raum für Diskussionen ob oder ob nicht. Die Pandemie hat alle dazu gezwungen, schnell zu reagieren, und manche standen vor der Entscheidung, Arbeitsplätze zu verlagern oder eine Quarantäne mit der Folge einer Schließung des Unternehmens zu riskieren.

Natürlich betrifft das Thema nur einen Teil aller Beschäftigten, denn für die Pflegekraft, den Produktionsmitarbeiter oder einen Kundenberater in einer Bank ist es schwierig, seinen Job von zu Hause zu erledigen. Aber viele Verwaltungsfunktionen, darunter die administrativen Personalprozesse sind dafür prädestiniert, von jedem beliebigen Arbeitsplatz durchgeführt zu werden. Doch dafür bedarf es einiger Voraussetzungen, die nun erfüllt werden müssen.

Lesen Sie den gesamten Artikel, der in der aktuellen Ausgabe der HR Performance erschienen ist, hier …

Quelle:
HR Performance 4/2020
www.hrperformance-online.de

Das komplette eMagazine der HR Performance 4 / 2020 können Sie direkt beim Verlag kostenfrei lesen

In der Ausgabe April 2019 hat die LOHN+GEHALT ihre Serie über unser Projekt bei der AWO Oberbayern gestartet. Sie berichtet, wie die AWO den Weg von der klassischen Personalverwaltung zur modernen, digitalen HR-Plattofrm geht.

Nun ist Teil 2 in der Ausgabe Juni 2019 erschienen. Der Artikel beschriebt den ersten Schritt im Projekt, die Einführung der digitalen Personalakte für alle 3.600 Mitarbeiter.

Hier können Sie nun Teil 2 der Serie aus der LOHN+GEHALT, Ausgabe 4/2019 direkt lesen.

Sie finden den ersten Auftaktbericht von Markus Matt, dem Chefredakteur der Lohn+Gehalt, in der April-Ausgabe der LOHN+GEHALT oder direkt hier zum lesen.

Zur gesamten Kundenstory

Wir haben die Artikel in einer Kundenstory zusammengefasst, Sie können die gesammelten Werke direkt lesen oder downloaden. Nach jedem neuen Artikel wird die Story entsprechend ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass Sie meine Kontaktdaten zu Marketingzwecken verarbeiten und mir regelmäßig Informationen zur BEGIS und ihren Produkten per E-Mail zusenden. Eine externe Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Ich kann die Einwilligung jederzeit per eMail oder per Brief an die im Impressum angegebene Adresse widerrufen.
Ich willige ein, dass meine Daten gespeichert werden. Eine externe Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Ich kann die Einwilligung jederzeit per eMail oder per Brief an die im Impressum angegebene Adresse widerrufen.

Die AWO Oberbayern hat 140 Einrichtungen und rund 3.800 Mitarbeiter. Bisher wird die Personalarbeit mit hohem Aufwand dezentral und papiergetrieben abgewickelt. So läuft beispielsweise der gesamte Bewerbungsprozess noch manuell und auf Papier ab. Weiterhin sind die HR-Prozesse nicht vereinheitlicht und es mangelt an Transparenz in den Abläufen.

In einem gemeinsamen Projekt der SD Worx und BEGIS soll nun die Personalarbeit digitalisiert, Belegprozesse optimiert und die Kommunikation verbessert werden. Die Zeitschrift Lohn+Gehalt wird in den nächsten Monaten über dieses anspruchsvolle Projekt aktuell berichten.

Erleben Sie hautnah, wie sich die Personalarbeit der AWO Oberbayern mit einer idealen Mischung von Dienstleistung und Software verändern wird.

Sie finden den ersten Auftaktbericht von Markus Matt, dem Chefredakteur der Lohn+Gehalt, in der April-Ausgabe der Lohn+Gehalt oder direkt hier zum lesen.