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Mehr als zehn Wochen leben wir nun in der bisher ungewohnten Situation – tausende Mitarbeiter mussten plötzlich ihren Arbeitsplatz von der gewohnten Büroumgebung in das Homeoffice verlagern.

Wie diese Situation viele Unternehmen mit digitalen Prozessen meistern konnten und ob wir jetzt wirklich komplett zurück zur Normalität gehen sollen, beschreiben wir in einem Artikel für die aktuelle Lohn+Gehalt. In dem Heft mit dem Schwerpunktthema “Digitalisierung” beschäftigt sich der Verlag mit den Möglichkeiten um “Papierlos in die Zukunft” zu starten.

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen …

Quelle: LOHN+GEHALT Juni 2020, https://www.lohnundgehalt-magazin.de/

Seit mehrere Wochen ist das Home Office plötzlich zu dem wesentlichen Faktor geworden, der das Überleben von Unternehmen absichert. Tausende Mitarbeiter haben ihren Schreibtisch im Büro geräumt und starteten das neue Abenteuer Home Office. Doch nicht alle waren im Vorfeld dafür gerüstet.

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Seit vielen Jahren wird die Digitalisierung in Unternehmen und vor allem im Bereich Human Resources diskutiert. Es gibt in Unternehmen kaum einen anderen Bereich, der noch so stark von administrativen Prozessen geprägt ist und der bei fast jedem Vorgang mehrere Genehmigungsschritte und Dokumente über sich ergehen lassen muss – meistens noch in Papierform. Wie digitale Prozesse gerade in Krisensituationen helfen können, beschreiben wir in einem aktuellen Artikel in der HR-Performance.

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Aus unserer Sicht ein komplett falscher Ansatz: Viele Unternehmen (aber auch Software-Anbieter) verwechseln immer noch das Thema Dokumentenmanagement mit der professionellen Workflow-Gestaltung im Unternehmen. Prozesse werden nur anhand der Erstellung eines Dokuments erstellt, der gesamte Prozess – vom Antrag bis zur Genehmigung – unter Einbeziehung der betroffenen Stellen und der Umgang mit den erforderlichen Daten steht dabei häufig im Hintergrund.

In der aktuellen Ausgabe der HR Performance hat unser Geschäftsführer Thomas Eggert versucht, in dieses Thema etwas mehr Klarheit zu bringen und warum sich Unternehmen viel mehr Gedanken um den Prozess machen sollten und nicht nur das Dokument.

In einem zweiten Artikel berichtet der Personalleiter unseres Kunden Hieber’s Frische Center KG über seine Erfahrungen.

Die Artikel finden Sie wie immer hier:

Thomas Eggert, BEGIS: Vom Dokumentenmanagement zu professionellen Workflows

Gerd Eiletz, Hieber’s: Man darf nicht nur die nackten Zahlen betrachten

Quelle: HR Performance 4/2019, www.hrperformance-online.de

Was wird doch alles über moderne und digitale Personalarbeit geschrieben, diskutiert, veröffentlicht, prämiert. Da gibt es Awards oder Auszeichnungen für Anbieter und / oder Unternehmen, die genau wissen, wie es geht. Da werden Vorträge gehalten, die zeigen, wie modern ein Unternehmen ist und dann muss ein Mitarbeiter in dem Unternehmen für einen Urlaubsantrag ein Formular aus Papier ausfüllen oder ein PDF verschicken.

Und dann gibt es die anderen – und zwar die, die einfach machen und konkrete Projekte umsetzen. Die reden nicht viel darüber sondern modernisieren Ihre Personalarbeit und heben sie auf einen neuen Level. Und häufig sind es Unternehmen, von denen man es am wenigsten erwartet – oder hätten Sie gedacht, dass ausgerechnet ein Unternehmen aus der Sozialwirtschaft führend bei der Umsetzung von digitalen Prozessen in der Personalarbeit ist.

Wie das geht, beschreibt die Personalleiterin der AWO Bezirksverband Oberbayern in einem Bericht im aktuellen Sonderheft „HR Software“ der Fachzeitschrift „Personalwirtschaft“. Vom ersten Schritt, der Einführung der digitalen Personalakte bis zur digitalen Prozesssteuerung können Sie in dem Bericht lesen, wie es der AWO dabei ging.

Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind – hier können Sie den Artikel direkt lesen.

Viel Spass dabei!

Quelle: Sonderheft „HR Software“ der Personalwirtschaft

In der Ausgabe April 2019 hat die LOHN+GEHALT ihre Serie über unser Projekt bei der AWO Oberbayern gestartet. Sie berichtet, wie die AWO den Weg von der klassischen Personalverwaltung zur modernen, digitalen HR-Plattofrm geht.

Nun ist Teil 2 in der Ausgabe Juni 2019 erschienen. Der Artikel beschriebt den ersten Schritt im Projekt, die Einführung der digitalen Personalakte für alle 3.600 Mitarbeiter.

Hier können Sie nun Teil 2 der Serie aus der LOHN+GEHALT, Ausgabe 4/2019 direkt lesen.

Sie finden den ersten Auftaktbericht von Markus Matt, dem Chefredakteur der Lohn+Gehalt, in der April-Ausgabe der LOHN+GEHALT oder direkt hier zum lesen.

Zur gesamten Kundenstory

Wir haben die Artikel in einer Kundenstory zusammengefasst, Sie können die gesammelten Werke direkt lesen oder downloaden. Nach jedem neuen Artikel wird die Story entsprechend ergänzt.

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Die „HR-Glaskugelgespräche“ in der historischen Prühmühle bieten einen mutigen Ausblick auf die HR-Welt von morgen. Markus Matt empfängt seine Gäste mit provokanten Fragen rund um die Zukunft von HR und Payroll – mutige Antworten sind erlaubt und erwünscht. Wir freuen uns, dass der erste Gast in dieser Lokation unser Geschäftsführer Thomas Eggert war und er zusammen mit Markus Matt in die HR-Glaskugel blickt und Fragen zur Digitalisierung diskutiert.

Warum die Prühmühle?

Die Prühmühle ist ein einzigartiger Vierseithof im Rottal und steht direkt am Laufe der Rott bei Eggenfelden, unweit von München. Die Prühmühle vereint Wasserkraft, historische Mühle, Säge, Wohnhaus, Stadl, Stall und Seminare an einem Ort, der bereits seit Jahrhunderten Treff punkt für Menschen ist, die kommen, um zu lernen und Theorie mit Praxis zu verbinden. Sei es früher auf der Walz, um das Müllerhandwerk zu erlernen, oder heute Unternehmer, Führungskräfte und Arbeitnehmer, die sich mit der alten Arbeitswelt und dem digitalen Wandel auseinandersetzen.

Hier geht es direkt zu dem Artikel.

Quelle: Lohn + Gehalt, Ausgabe 3/2019, https://www.lohnundgehalt-magazin.de/

Die AWO Oberbayern hat 140 Einrichtungen und rund 3.800 Mitarbeiter. Bisher wird die Personalarbeit mit hohem Aufwand dezentral und papiergetrieben abgewickelt. So läuft beispielsweise der gesamte Bewerbungsprozess noch manuell und auf Papier ab. Weiterhin sind die HR-Prozesse nicht vereinheitlicht und es mangelt an Transparenz in den Abläufen.

In einem gemeinsamen Projekt der SD Worx und BEGIS soll nun die Personalarbeit digitalisiert, Belegprozesse optimiert und die Kommunikation verbessert werden. Die Zeitschrift Lohn+Gehalt wird in den nächsten Monaten über dieses anspruchsvolle Projekt aktuell berichten.

Erleben Sie hautnah, wie sich die Personalarbeit der AWO Oberbayern mit einer idealen Mischung von Dienstleistung und Software verändern wird.

Sie finden den ersten Auftaktbericht von Markus Matt, dem Chefredakteur der Lohn+Gehalt, in der April-Ausgabe der Lohn+Gehalt oder direkt hier zum lesen.

“Wir müssen einfacher werden und mehr Zeit direkt am Kunden verbringen.” – Mit diesen Worten eröffnete Dieter Hieber kürzlich eine Tagung, in der sich unterschiedliche EDEKA-Märkte über ihre Erfahrungen austauschten. Für Hieber’s Frische Center bedeutet dies nicht nur, gemäß der Firmenphilosophie der kundenorientierte und mitarbeiterorientierte Lebensmittelmarkt auf dem Papier zu sein, sondern diese Philosophie auch zu leben und die ca. 1.100 Mitarbeiter in zwölf Märkten mit optimalen Verfahren zu unterstützen. Und Hieber hat hier mit der Unterstützung durch Beratung und Systeme der BEGIS bereits einen vorbildlichen Status erreicht. Weiterlesen

Sie haben sicher schon von den ESCRIBA Community Days gehört. Nach einer vorübergehenden Pause sind sie jetzt wieder da! Zwei spannende Tage vollgepackt mit Erfahrungsberichten, Workshops und interessanten Informationen aus der bunten Welt von ESCRIBA. Für Projektmanager, Entwickler, Designer und Entscheider. Für langjährige Profis, Neueinsteiger und Interessenten. Rund um Dokumentenprozesse in Personalwesen, Vertrieb, Marketing, Logistik und mehr. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei den ESCRIBA Community Days 2016 bei ESCRIBA im Haus Cumberland in Berlin.

„Catch the Spirit“ ist nicht umsonst das Motto der diesjährigen Community Days: Weiterlesen